Das Metabolische Syndrom

 Nach den WHO-Kriterien von 1998 liegt ein metabolisches Syndrom vor, wenn eine

 

  •     gestörte Glukosetoleranz oder
  •     Diabetes mellitus und/oder
  •     Insulinresistenz vorliegt 

 

sowie zwei der folgenden Parameter:

 

  •     erhöhter arterieller Blutdruck (≥ 140/90 mmHg),
  •     Fettstoffwechselstörung:
        Triglyceride: ≥ 1.7 mmol/l (150 mg/dl) und/oder HDL-Cholesterin ≤ 0.9 mmol/l (35 mg/dl) (Männer),
         ≤ 1.0 mmol/l (39 mg/dl) (Frauen),
  •     stammbetonte Fettleibigkeit: Taillen-Hüft-Ratio > 1.00 (Männer) bzw. > 0.85 (Frauen), oder BMI > 30 kg/m²
  •     Mikroalbuminurie: Albuminausscheidung im Urin ≥ 20 µg/min oder Albumin-Kreatinin-Ratio ≥ 30 mg/g.

Das hört sich alles andere als gut an, und das ist es auch nicht.

Mögliche Folgen eines Metabolischen Syndroms sind eine Diabetes-Erkrankung und/oder eine Arteriosklerose. Diese Erkrankungen können zu einer Koronaren Herzerkrankung mit Herzinfarkt und Herzschwäche führen. Sie erhöhen zudem das Risiko für Durchblutungsstörungen des Gehirns bis hin zu einem Schlaganfall. Auch die Niere kann Schaden nehmen. Schlimmstenfalls wird eine Nierenersatzbehandlung (Dialyse) nötig.

Reißen Sie das Steuer herum und tun Sie etwas für Ihre Gesundheit. Ich helfe Ihnen.

Dagegen kann man etwas tun: Aktiv werden, sich bewegen, die Ernährung ändern, nicht rauchen, wenig Alkohol. Nehmen Sie die Verantwortung für Ihre Gesundheit in die eigenen Hände und ändern Sie Ihren Lebensstil. Gerne helfe ich Ihnen! Tel. 02841 - 971707

 

Rose